Donnerstag, 5. Januar 2012

Schnelle "Hilfe"

Samstag, 31. Dezember 2011

Merkels Neujahrsansprache - Die Kurzfassung

Donnerstag, 29. Dezember 2011

DIE Rede


So eine Rede möchte das Volk hören !
Frei von der Leber weg FÜR das Volk und ohne von Schleimtriefenden Redenschreibern vorgefertigten heuchlerischen Text.
Bitte spenden Sie kein Geld,sondern Trost und Beistand für viele hilfebedürftige Politiker,die allzu oft an starken Erinnerungslücken leiden und ihren Amtseid auf Alzheimer abgelegt haben.

Montag, 26. Dezember 2011

Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten 2011

Für alle,die die Weinachtsansprache versäumt haben sei gesagt:
"Sie haben nichts versäumt !"
Dennoch folgend die bildliche Kurzfassung:

Freitag, 16. Dezember 2011

Video Clips futsch

Wer auf youtube oder auf dieser Seite zuvor bestimmte verlinkte Videos vergeblich sucht. . .
Die sind alle gelöscht worden.
Anscheinend fühlten sich gewisse Herrschaften auf
die Krawatte getreten.
Da behaupte noch jemand,wir leben in einer freien Demoktatie.
Bananenrepublik lässt grüßen.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Kranke(n) Kassen Reform - Der Nächste bitte. - Aber erst zahlen !


Die unendliche Geschichte der Gesundheitsreform. Der nächste Akt ist in Planung. Bei der kommenden Reform im
Kranken Kassen
Karussell wird  angeblich über eine Gebühr von 5 € pro Arztbesuch "nachgedacht".
Dieses unsägliche "Eintrittsgeld" für den Arztbesuch wird weiter ausgebaut. Die bisherigen 10 €,
die pro Quartal fällig sind, sollten angeblich den Zweck erfüllen, die Menschen vom Arztbesuch abzuhalten. Was für ein kranker Gedankengang. Aber was soll man von den Politikern erwarten ? Die haben noch nicht einmal ein müdes Lächeln dafür übrig. Zumal "Zuzahlung" in Ihrem Bereich ein Fremdwort zu sei`n scheint. Auch ist es eine deutliche Bevormundung des Bürgers nach dem Motto:"Entweder Du zahlst, oder Du bleibst krank zu Haus`. Man könnte es auch anders sagen:"Wenn Du Dier` s nicht leisten kannst, bleib´ mit`m Arsch zu Hause. "
Freie Arztwahl, wenn man für diesen Glückszirkus Eintrittsgeld berappt.
Wie sagt unser jetziger Gesundheitsminister so schön auf seiner Homepage:
"Meine mich antreibende liberale Motivation war und ist die Freiheit des Bürgers und dessen Bewahrung vor staatlicher Bevormundung.
Von der Politik in einem freiheitlichen Rechtsstaat erwarte ich, dass sie den Bürger nicht (mehr als nötig) in seinen Freiheitsrechten einschränkt und ihm seine Freiheitsrechte garantiert."
Aha, da haben wir`s. Dieses in Klammern gesetztes - den Bürger nicht (mehr als nötig) in seinen Freiheitsrechten einschränkt.
Das ist doch eindeutig!
In einem Interview des WDR`s aus 2009 wurde Herr Bahr darauf angesprochen, dass er Mitglied
der ERGO Versicherungsgruppe ist.(Eigener Hinweis auf seiner Homepage 2009)
Dazu Herr Bahr u.a.:" Wir brauchen hierzu nicht weniger, sondern mehr Elemente der privaten Krankenversicherung . . . "
Was für ein Zufall, diese Aussage.
Bahr weiter:
"Die gesetzliche Krankenversicherung ist derzeit auf diese Herausforderungen nicht vorbereitet. Sie lebt von der Hand in den Mund. ( Arme Kassen ) Ohne eine Reform, die auf Vorsorge und Nachhaltigkeit setzt, werden erhebliche Beitragssatzsteigerungen und/oder Leistungskürzungen bei einer alternden und schrumpfenden Gesellschaft unvermeidbar sein.
Die FDP ist die einzige Partei, die hierauf eine Antwort gibt, denn wir wollen, dass die Krankenversicherung auch künftig noch allen eine gute Versorgung bietet.
Ein Abgeordneter kommt nie aus dem Nichts, sondern hat (hoffentlich) eine berufliche Existenz und Erfahrung vor dem Mandat erlebt. Diese gibt mir die Unabhängigkeit bei politischen Entscheidungen. Ich sitze in einem Beirat der Ergo-Gruppe, das habe ich öffentlich und transparent gemacht. Ich bin nicht Weisungsempfänger der Ergo."

Aber warum Gedanken machen? So oft,wie (nicht nur) die FDP ihr Fähnchen mit dem Wind gehängt hat, dümpelt die FDP ohnehin bald nur noch mit 0,5% dahin.
Apropos Fahne mit dem Wind . . . - Was plant "unsere Kanzlerin" als Nächstes ? Die neueste Nummer als Frau ohne Rückgrat ?
Ergo kann man zusammenfassend sagen: "Die Regierung benötigt dringen einen Arztbesuch und zwar bei einem, der sich, wie bei Normalbürgern noch vorhanden, mit dem Gehirn auskennt. Dafür wären die Bürger auch gerne bereit, etwas dafür zu spenden. 

Dienstag, 6. Dezember 2011

Heute hab´ ich Geburtstag - Mal schau`n . .

Donnerstag, 10. November 2011

Brandanschlag auf das französische Satiremagazin " CHARLIE HEBDO "

Das französische Satieremagazin CHARLIE HEBRO wurde vor einer Woche Opfer eines Brandanschlages.Verletzt wurde zum Glück niemand,aber die Büros wurden dabei zerstört.Die Internetseite des Magazins wurde gehackt.Ein Islamistischer Hintergrund ist sehr wahrscheinlich.Das Magazin hatte bereits die bekannten Mohammed Karrikaturen(2006)nachgedruckt, wurde verklagt,aber freigesprochen.In den letzten Heften wurde u.a. auf dem Titelblatt Mohammed in Bezug auf den Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien karrikiert.Der Text dazu:"100 Peitschenhiebe, wenn Sie sich nicht totgelacht haben." Das Heft wurde auch als CHARIA HEBDO umbenannt und Mohammed zu einer Art Chefredakteur berufen.(Der richtige Chefredakteur heißt CHARB.)
Einen positiven Nebeneffekt hatte der Brandanschlag aber. Die neue Ausgabe war innerhalb weniger Stunden ausverkauft.
Der Pariser Bürgermeister sagte bereits Hilfe bei der Suche nach neuen Räumlichkeiten zu. Er zeigte sich zutiefst empört von diesem Angriff auf die Pressefreiheit. Der französische Arbeitsminister Xavier Bertrand: "Ich bin wirklich zutiefst schockiert. Eine Zeitschrift steht unter dem Schutz der Meinungsfreiheit. In einem Land wie dem unseren muss die Meinungsfreiheit permanent gewährleistet und vor allem geschützt werden."
In der neuesten Ausgabe des Satire Magazins wird einvernehmlich sabbernder Zungenkuss gegeben.
Der Titel lautet: " Liebe ist stärker als Haß "
Nebenbei gesagt ist unter anderem auch Karl Lagerfeld eifriger Leser des Magazins.Er schickte nach dem Anschlag eine große Grußkarte, die auch eine passende Zeichnung beinhaltete.
Link zu CHARLIE HEBDO
CHARLIE HEBDO

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Rumsfeld auf den Schlips getreten

Rumsfeld in heated conversation with Al- Jazeera

Unter diesem Titel hat der Sender Al Jazeera (Al Dschasira) einen Ausschnitt des Interviews mit Donald Rumsfeld (Ehem. US Verteidigungsminister) veröffentlicht.
Die Fragen, die der Leiter (Abderrahim Foukara) des Dschasira-Büros im Studio in Washington stellte,passten dem Kriegsverbrecher und Folterbefürworter Rumsfeld nicht so richtig.(Befragung zum Irak-Krieg)

Montag, 3. Oktober 2011

Merkel CDU im Rückwärtsgang - Deutsche "Demokratische" Republik ?

Gelebte Demokratie,freie Meinungsäußerung hat der persönliche A-Kriecher der Bundeskanzlerin bewiesen.
Der Kanzleramtschef Ronald Pofalla soll Wolfgang Bosbach (CDU) nach einer Sitzung der CDU NRW-Landesgruppe übel beschimpft haben,weil Herr Bosbach nicht überzeugt von dem EU-Rettungsschirm Stimmung dagegen machte.
Pofalla soll folgende Äußerung "entglitten" sein:
"Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.Ich kann deine Scheiße nicht mehr hören."
Damit mag Herr Pofalla auch durchaus Recht haben,denn wenn man wie er so tief im Hintern der Kanzlerin steckt,kann man wohl kaum gut sehen oder hören.
Bereits beim Vorgänger Kohl hatte Po falla eisernes Kriechvermögen bewiesen. Zu der Zeit musste er aber noch den Platz mit der jetzigen Kanzlerin teilen.
Dass so viel Kriecherei zu erheblichen Sauerstoffmangel führt und somit das Denkvermögen schmälert, bewies Herr Pofalla mit seiner Aussage vor der wundersamem Wandlung der CDU nach der Fukoshima Katastrophe.
Pofalla: "Kernkraft ist für die CDU ÖKO Energie" (Siehe Video Clip unten)
Vor Abstimmung zum erneuten, bzw. ern. erw. Rettunsschirm (Mal eben 211 Milliarden Euro durchgewunken) sorgte ein CDU Mitglied für erheblichen Unmut, weil dieser ebenfalls Stimmung gegen den Rettungsschirm machte. Obendrein bekam er auch noch Redezeit im Bundestag. Das war wohl auch zu viel des Guten,der Demokratie.
Übrigens soll Herr Po Falla sich auf Rat der Kanzlerin bei Herrn Bosbach entschuldigt haben. Guter Rat muß eben nicht teuer sein. Jedenfalls keine Milliarden.