Donnerstag, 5. September 2013

Die Bürgerverarsche vor ( und nach ) der Wahl


Dienstag, 16. Juli 2013

Hans-Peter Friedrich trennt sich von Bushido

Laut neuesten Gerüchten soll sich Bundesinnenminister
Hans-Peter Friedrich von Bushido getrennt haben.
Er fühlt sich vom BND und von der NSA falsch informiert. Weiterhin heißt es, dass Friedrich jetzt den BAMBI für Integration erhalten soll.
Daraufhin soll Bushido gesagt haben:
 " Der macht   STRESS OHNE GRUND ! "
Claudia R. ließ sich nicht lange löchern.
Und Klaus W. anal lysierte schnell und erstattete Anzeige gegen B.
Wie sagte das Merkel mal und nicht nur für die Politik so treffend:
" Entscheidend ist, was hinten `rauskommt ! "
War wohl eine Vorahnung auf  B.´s   Rap . .

Ooooh Kacke !
 

Dienstag, 9. Juli 2013

Bitte keine Werbung einwerfen !


Das neue Windows Gr 013 !

Das neue Windows ist auf dem Markt.
Nennt sich Win Gr 013
( Windows Griechenland - Geld zum Fernster rauswerfen ! Weitere Updates zum Rauswerfen sind in Arbeit )

Edward Snowden - Super dargestellter RAP 2 er Australier

Samstag, 6. Juli 2013

Deutschland zeigt Gesicht und gewährt Edward Snowden Aufnahme !

DAS wäre doch eine Schlagzeile, die bei der Bevölkerung ankommen würde, Frau Merkel, bzw. Herr Friedrich ! Wenn die Politiker schon immer wieder betonen, dass Deutschland ein freies Land ist, warum winden sie sich wie ein Aal um diesen Aufnahmeantrag, bzw. haben ihn lapidar abgelehnt. ( Der Druck aus den USA hat damit natürlich nichts zu tun..)
Ich kann´s Ihnen sagen, Frau Merkel: " Pure Heuchelei ! "
Empfehle ihnen das Buch und den Song: " Mein Name ist Hase ! "
Sie können der Bevölkerung nicht weismachen, dass Sie von den Vorgängen nichts wissen.
Delegationen des BND gaben sich bei der NSA (Nationale Schnüffel Auskunftei ) die Klinke in die Hand. War` n wahrscheinlich doch reine informative Privatreisen .
Ach ja, die Amerikanischen Freunde, die, wussten Sie`s nicht. . . ? Nicht nur bei uns wird  seit vielen Jahren systematisch ausspioniert. Eigens dafür wurde u.a. auch das Untersee-Glasfaserkabel angezapft. Ist sicherlich bei Reparaturarbeiten passiert.
Unsere Demokratie wird hinter dem Rücken der Bevölkerung immer weiter abgebaut.
Systematische Überwachung, Angst schüren unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung, Vorratsdatenspeicherung, Kein Bankgeheimnis, unsägliche EU Regelungen, Abgeordnete stimmen über Sachen ab, die sie noch nicht einmal gelesen haben etc.
Eine kleine Delegation unter Innenminister Friedrich will Ende der kommenden Woche in die USA reisen, Flagge zeigen ( wie süß ), Aufklärung und Entschuldigung erwarten.
Die Antwort wird wohl:  " YES WE CAN !  " sein.
Anschließend wird an die Öffentlichkeit getreten und der Bevölkerung, bzw. der Presse
werden ein paar Brotkrumen hingeworfen und wiederum Aufklärung o.ä. zugesichert.
Präsident Obama liegt jetzt schon vor Lachen und Fäuste trommelnd auf dem Fußboden !
                                    
( Obiger Text wurde per Brieftaube nach mehreren Ausweichmanövern
an einigen Drohnen doch noch erfolgreich übermittelt.
Und an die NSA: Habe versehentlich meine alte Festplatte gelöscht. Können Sie mir bitte ein Backup zusenden ? Kontakt bitte über die Ihnen bekannte e-Mail Adresse.  )

Montag, 1. Juli 2013

Nasengymnastik. . .


Versucht`s auch mal    :-)

Sonntag, 30. Juni 2013

29. EU Staat

Liebe Frau Merkel. Habe soeben eigenen Staat gegründet und möchte hiermit der EU als 29. Staat beitreten, um auch einige Milliarden € zu kassieren. Die überwiesenen Milliarden sehen Sie selbstverständlich nie wieder.
Überweisung bitte auf mein Konto ( Cayman Islands )

Mit freundlichen Grüßen

StupidGermanandEUcrimebankpoliticsmoneymakertrustkorruptland

Donnerstag, 27. Juni 2013

Kieler Woche Büro Humorlos !


Endlich fertiggestellt.
Zusammenschnitt des Auftrittes in der Kieler Holstenstraße.
( 29.06.2013 ) Veröffentlicht am 15.07.2013

Viel Vergnügen !





Das Kieler Woche Büro, bzw. die Stadt Kiel hat den seit vielen Jahren auch in Kiel auftretenden Puppenspieler Künstler Svetislav Jergic und seinem "Kollegen" völlig unverständlich Auftrittsverbot, bzw. Ortsauftrittsverbot in der Dänischen Straße erteilt.
Herzlichen Glückwunsch, Stadtverwaltung  Kiel, Ihr habt Euch den goldenen Sack übern Kopf wegen Humorlosigkeit redlich verdient.  :o
Unerhört und eine Riesensauerei der Stadt Kiel, bzw. des Kieler Woche Büros, den Auftritt von Herrn Jergic in der Dänischen Straße zu verbieten. Herzlichen Glückwunsch zu so viel Stumpfsinng - und Humorlosigkeit. Weltoffen soll das sein ? Sehr, sehr beschämend ! ! !
Und der Puppenspieler benutzt ein Mikrofon, Verstärker und einen Computer. Klar doch ! Und außerdem, man glaubt es kaum, benutzt er seinen Kopf !!!!!
Trotz seiner " Lautstärke" ist er aber erheblich leiser, als manch andere Künstler-Auftritte.
Lt. Bericht der KN hatte sich Frau Chr. Musculus-Stahnke (FDP) bereits 2012 im Kieler Woche Beirat über den Auftritt dieses Puppenspielers beschwert. Sie wüsste, wie unangenehm es als Frau ist, wenn man mit dem Fahrrad durch die Menschenmenge gehen will und plötzlich ungewollt im Mittelpunkt steht ! ! ! ? Eine Kollegin von ihr sei über Mikrofon zur Schnecke gemacht worden, ohne sich wehren zu können !
Sehen Sie, Frau Stahnke, Zauberkünstler ist der Herr Jergic obendrein noch.
( Die Arme Kollegin, hoffentlich ist danach nicht das Fahrrad über sie gerollt, gibt ` n hässliches Geräusch - -)
Aber wir hoffen doch alle, dass sie und ihr Schneckenhäuschen heil geblieben ist.
Allerdings die Schleimspur, ob das wieder zulässig ist ?  Da muss die Stadtverwaltung aber schnell . . . . . .
Die Scherze seien unter der Gürtellinie ! ?  Wenn Sie diese Scherze als unter der Gürtellinie auffassen, wie steh´ s dann mit den derben Scherzen von Parteienversprechen ?
Sehen Sie ! Da weiß der Bürger von vorn herein, dass er, verzeihen Sie mir bitte den groben Ausdruck, verarscht wird.
Genau so ist es in diesem Bereich des Puppenspielers. Und es ist Kieler Woche. Die Menschen wollen Spaß haben.
Halloooo, Frau Stahnke ?
Das ist  aber wirklich ein Armutszeugnis, das Sie sich und Ihrer Kollegin ausstellen. Haben Sie und Ihre Kollegin keinen Mund ? Besitzen Sie und Ihre Kollegin keinen Humor ?
Und Sie arbeiten auch noch als Rechtsanwältin ?
Achtung, Scherzankündigung ! Kennen Sie den schon ? :
" Was machen 1000 Rechtsanwälte auf dem Meeresgrund ? "
( Nichts, aber ein guter Anfang . . )
Im vergangenen Jahr hatte Frau Stahnke eine Abfuhr im Stadt-Beirat erhalten.
Über das jetzige Verbot atme sie jetzt auf. Die Entscheidung der Verwaltung habe aber nichts damit zu tun, dass sie Ratsfrau ist. Ein solcher Verdacht sei Absurd.
Nee, ist klar Frau Stahnke. Die Bürger können immer noch 1 + 1 zusammenzählen, was man bei manchen Politikern sehr stark bezweifeln möchte.
Stadtsprecher Herr Holborn: " Sollte sich der Künstler dem Verbot widersetzen, müssten im schlimmsten Fall seine Utensilien beschlagnahmt werden."
Sicher doch, warum nicht gleich Stadtverbot und oder ab in den Knast ?
Vielleicht wär´ unser Drohnen Minister eine Alternative, könnte er doch auf einer Drohne sitzend ein bischen auf dem Elektronik-Schrotthaufen klimpern. Eine ca. 600 Millionen € Darbietung.
Aber das wird auch Schwierig, ohne Überflug und Landerlaubnis.
( Wenn Sie Fehler im obigen Text entdecken sollten, dürfen Sie diese behalten )

Grüße aus Schilda

Claus


Folgend der Link zum Artikel der KN:
http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Kieler-Woche/Kieler-Woche-2013/Ortsverweis-fuer-Strassenkuenstler
Dazu eine kleine Zeichnung, Cartoon von mir:
 

Offener Brief an Herrn Jergic:

Hallo Svetislav,

habe heute gelesen, dass die Stadt Kiel Dir ein Ortsauftrittsverbot
in der Dänischen Straße erteilt hat.

Das ist für sehr viele Bürger sehr, sehr unverständlich.
Zur Kieler Woche bist Du eines der großen "Aushängeschilder" und viele Menschen kommen nur Deinetwegen.
Der bzw. diejenige(n), die sich angeblich über Deinen Auftritt beschwert haben, verfügen wahrscheinlich über keinen Humor
und sollten besser mit Scheuklappen oder mit einem Sack übern Kopf durch die Gegend laufen. Genauso, wie einige stumpfsinnigen Bürokraten in der Stadtverwaltung. Die sollten sich was schämen.
Von Wegen Weltoffen. .
- Mach` bitte weiter, und lass Dich nicht durch so ein stumpfsinniges Auftrittsverbot entmutigen.
Die absolute Mehrheit ist auf Deiner Seite und lieben Deine Auftritte.
Alles Gute an Dich auch im Namen vieler Kieler.

Liebe Grüße an Dich




Danke nochmal von Herrn Jergic an seine vielen Fans:

Text in auf meinem Cartoon, signiert von Herrn Jergic:

Für meine Kieler
Fans
Svetislav Jergic


Danke an dieser Stelle auch an Frau König:





Petition für den weiteren Aufritt in der
Dänischen Straße in Kiel
Bitte mitmachen !

https://www.change.org/de/Petitionen/ordnungsamt-kiel-svetislav-jergic-darf-weiterhin-in-der-d%C3%A4nischen-stra%C3%9Fe-auftreten

 
 
 
Also: Weiterhin Daumen hoch !
 
 
 
für diese
 
Herrliche Unterhaltung !
 



 

Dienstag, 25. Juni 2013

Kay Ray Im Münchener Schlachthof

Antwort auf die erbärmliche  "Kritik" zu Kay Rays Auftritt im Münchener Schlachthof
http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/kay-ray-schlachthof-muenchen-kritik-2969337.html
in der tz - München, verfasst von Jörg Heinrich

Folgend der orig. Text der tz Kritik:

Comedian in München

tz-Kritik: Kay Ray - das war Kleinstkunst

München - Comedian Kay Ray legte im Schlachthof einen unübertrefflichen Auftritt hin - unübertrefflich in Sachen Geschmacklosigkeit und schlechter Kinderstube. Die tz-Kritik:

Der Mann mit dem grünen Lippenstift, gegen den in Darmstadt bereits ein Auftrittsverbot verhängt wurde, mühte sich nach Kräften, auch in München nicht mehr auf die Bühne zu dürfen. Er parodierte die sprachlich beeinträchtigte Monica Lierhaus, bezeichnete die aus einer Sinti-Familie stammende Marianne Rosenberg als „Zigeunerin“ und formte aus seinem Gemächt Tierfiguren. Wobei: Das war noch das winzigste Problem. Die Penisnummer erwies sich als Kleinstkunst, bereits aus Reihe drei war kaum mehr etwas zu erkennen.

Leidlich bekannt ist der 47-jährige Ex-Friseur, der eigentlich Kai Liedtke heißt, aus der ZDF-Anstalt. Liedtke wäre gern ein großer Provokateur, doch mangels Klasse reicht es nur zum armseligen Pöbler. Und so fordert er Christian Wulff auf, sich in Genf in die Badewanne zu legen, hält Eva Herman immer noch für ein aktuelles Thema und schwadroniert über die Konsistenz der Endprodukte seiner Ernährung.

Das Ende der schwülen Schmutzeleien erlebte der tz-Kritiker nicht mehr mit. Als ihn Liedtke als Vertreter der verhassten Presse identifizierte, setzte er sich zunächst dessen Brille als Gesicht auf seinen Kleinstkünstler – gottlob war Sagrotan zur Hand. Und als Liedtke mit schwarzer Haarfarbe auf den Kritiker losging, dieser die Friseurdienstleistung aber verweigerte, war’s genug. „Wer keinen Spaß hat, soll gehen“, pöbelte Liedtke, und der Kritiker ging. Verpasst hat er nichts. Kai Liedtke braucht kein Auftrittsverbot, Kai Liedtke braucht Hilfe.

Jörg Heinrich